Johann Sebastian Bach - Freundes- und Förderkreis Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e.V. Freundes- und Förderkreis Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e.V.
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Freundes- und Förderkreis
Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e.V.

Der Verein, Nachfolger der Bürgerinitiative Schloß-Altstadt  e. V. (1989/91), wurde 1996 zur Förderung der Bach-Gedenkstätte gegründet. Regelmäßig veranstaltete Symposien (1997, 2000) und Kurse (1999, 2001) widmen sich dem Werk Bachs und seiner Lebenszeit in Köthen. Cöthener  Bach-Hefte, bisher konnten vierzehn Hefte publiziert werden, eine 15. Ausgabe ist in Vorbereitung.

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Freundes- und Förderkreis
Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e. V.
PF 14 15, 06354 Köthen (Anhalt)

1997 konnte die Bach-Gedenkstätte, Teil des Historischen Museums im Schloss, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ermöglicht haben dies Schenkungen, Leihgaben und Ankäufe wertvoller Musikinstrumente, von relevanten Erst- und Frühdrucken sowie von Gegenständen des höfischen Alltags der Jahre um 1720. Wünschenswert bleibt außerdem die Erweiterung der Gemäldesammlung.

Die Ausstellung verfügt seit 2003 dank der Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt (im Rahmen des Projektes von acht Geschichtsmuseen "Gemeinsam sind wir Anhalt") über einen Audio-Guide und Begleitheft "Kleiner Führer durch die Bach-Gedenkstätte". Doch nicht nur Musik Bachs und seiner Zeitgenossen, sondern auch die höfische Barockkultur und die anhaltische Landesgeschichte sind Themen der Präsentation

Die Veranstaltungsreihe "Köthener  Herbst" widmete sich bislang folgenden Themen: "Bach und das Pedalcembalo" (1997), "Bach und die italienische Musik des Frühbarock" (1999), "Das Wohltemperirte Clavier  I" (2000), "Johann Sebastian Bachs Köthener Konzerte" (2001), "Suiten und Partiten im Werk J. S. Bachs und seiner Zeitgenossen" (2003), "Ich bin in mir vergnügt - drei Jubiläen im Umfeld von Johann Sebastian Bach" (2005), "Meine Freundin, du bist schön" - musikalische Erinnerungen an J. S. Bachs Trauung mit Maria Barbara  und den Heimgang seines Lehrers Dieterich Buxtehude im Jahre 1707 (2007), "Mögliche (und wahrhaftige) Begegnungen": Bach - Händel - Pisendel (2009), Johann Sebastian Bach - Vom Weimarer Hoforganisten zum Köthener Kapellmeister (2011) , "Berlin - Weimar - Köthen, Hofkapellen im Umbruch, 1713" (2013) und "Johann Sebastian Bach - vom Köthener Kapellmeister zum Leipziger Thomaskantor" (2015).

Unter dem Motto "Bachs Köthener Jahre - Zwischen Kontinuität und Wandel" sind Konzerte und wissenschaftliche Vorträge im Rahmen der Köthener  Bach-Festtage 2002 durchgeführt worden. Interpretationskurse erfolgten in den Jahren 1999 und 2001 unter Leitung von Anner Bylsma, Monica Huggett, Lucy van Dael, Bob van Asperen, Wilbert Hazelzet und anderen: Vorrangiges Anliegen dieser Veranstaltungen war es, die häufig noch getrennt gegangenen Wege von Historisch-orientierter Aufführungspraxis und Musikwissenschaft zusammenzuführen.

Vorsitzender: Prof. Dr. Hans-Joachim Schulze, Leipzig
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Andreas Glöckner, Leipzig
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Gisela Berndt, Köthen

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